Das Arbeitsrecht regelt rechtliche Pflichten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. In verschiedenen Gesetzen nehmen Regelungen Einfluss auf die Gestaltung von Arbeitsverhältnissen. So enthält das Kündigungsschutzgesetz z. B. Regelungen für die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses, das Mutterschutzgesetz (MuSchG) Regelungen zum Mutterschutz oder das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Regelungen für den Arbeitsschutz.

Damit Sie als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer Ihre Rechte effizient wahrnehmen können, beraten wir zu allen Fragen im Arbeitsrecht: vor Beginn eines Arbeitsverhältnisses, im Zusammenhang mit einer Abmahnung oder wenn es z. B. um eine Kündigung und Kündigungsschutz geht.

Unsere Tätigkeitsbereiche im Arbeitsrecht:

  • Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern
  • Prüfung und Erstellung von Arbeitsverträgen
  • Vertretung vor und nach Ausspruch von Kündigungen sowie im Kündigungsschutzverfahren
  • Überprüfung und Erstellung von Abmahnungen
  • Prüfung und Gestaltung von Aufhebungsverträgen
  • Prüfung und Erstellung von Zeugnissen

 

Weitere Informationen zum Thema Arbeitsrecht

Der Arbeitsvertrag ist neben gesetzlichen Regelungen im Arbeitsrecht die Basis für das Arbeitsverhältnis. Er regelt Rechte und Pflichten beider Parteien und kann als befristeter Arbeitsvertrag oder als unbefristeter Arbeitsvertrag abgeschlossen werden. Dabei gelten aber beispielsweise gerade für die Befristung eines Arbeitsvertrages gesetzliche Regelungen (Teilzeit und Befristungsgesetz, TzBfG), genauso für die Arbeitszeit (Arbeitszeitgesetz, ArbZG) oder z. B. Urlaub (Bundesurlaubsgesetz, BUrlG), in manchen Fällen auch Regelungen aus dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). In vielen Fällen sind außerdem Regelungen aus einem Tarifvertrag im Arbeitsvertrag zu berücksichtigen.

Damit der Arbeitsvertrag allen Interessen ausreichend Rechnung tragen kann, sollte er je nach Branche und konkreter Stelle möglichst individuell und zugleich variabel gestaltet sein. Deswegen unterstützen wir Arbeitgeber bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen (auch Musterverträgen), prüfen aber auch für Arbeitnehmer ihren befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag und beraten beide Seiten auch zu Fragen rund um das Thema Scheinselbstständigkeit. Geht es darum, einen Arbeitsvertrag einvernehmlich zu beenden, beraten und vertreten wir Sie gerne auch zum Thema Aufhebungsvertrag und Abwicklungsvertrag. Bei Bedarf gestalten wir einen solchen Vertrag individuell, ggfs. auch mit Regelungen zur Abfindung oder zu einem Wettbewerbsverbot.

Abmahnung und Kündigung führen im Arbeitsverhältnis wohl am häufigsten zu Auseinandersetzungen. Nachvollziehbar, denn im Zweifel geht es für beide Seiten – also Arbeitgeber und Arbeitnehmer – um viel: Für Arbeitgeber geht es um eine verlässliche Arbeitskraft für den eigenen Betrieb. Für Arbeitnehmer geht es um die finanzielle Absicherung, oftmals für eine ganze Familie. Aus diesem Grund ist für beide Seiten eine zuverlässige, kompetente Rechtsberatung im Arbeitsrecht unerlässlich, wenn eine Abmahnung (oft Vorstufe zur Kündigung) oder eine Kündigung im Raum steht.

Wir unterstützen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einer Abmahnung und Kündigung: Wir prüfen, ob und wie eine Abmahnung rechtmäßig ist oder war oder ob ggfs. ein Anspruch auf Entfernung aus der Personalakte besteht. Wir prüfen, ob eine Kündigung einer gerichtlichen Überprüfung, z. B. im Rahmen einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht, standhalten würde und vertreten Sie vor Gericht.

Und nicht zuletzt unterstützen wir Arbeitgeber und Arbeitnehmer in allen Fragen zum Thema Arbeitszeugnis (Zeugnisanspruch, Zeugniskorrektur etc.).

Nach einer Kündigung ist es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer wichtig zu wissen, ob die Kündigung wirksam und damit das Arbeitsverhältnis sofort („fristlose Kündigung“) oder zu einem bestimmten Zeitpunkt („ordentliche Kündigung“) beendet ist. Denn bei einer wirksamen Kündigung muss der Arbeitnehmer ab dem Kündigungszeitpunkt keine Arbeitsleistung mehr erbringen. Der Arbeitgeber ist nicht mehr verpflichtet Lohn / Gehalt oder Beiträge zur Sozialversicherung (Rentenversicherung, Krankenversicherung etc.) zu zahlen.

Ob eine Kündigung wirksam ist, hängt dabei von vielen Faktoren ab: Gilt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG)? Liegt der dann erforderliche Kündigungsgrund vor (personenbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung)? Wie lange ist die Kündigungsfrist? Hat eine Kündigungsschutzklage oder Klage gegen eine Änderungskündigung (Versetzung) eventuell Aussicht auf Erfolg?

Wir beantworten Ihnen – egal ob Sie Arbeitnehmer oder Arbeitgeber sind – diese und andere Fragen im Zusammenhang mit einer Kündigung. So erfahren Sie schnell und zuverlässig, worauf Sie sich einstellen können bzw. einstellen müssen. Und wir vertreten Sie natürlich in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen außergerichtlich und vor dem Arbeitsgericht.

Auch in einem laufenden Arbeitsverhältnis können Fragen aus dem Arbeitsrecht entstehen. Das kann z. B. der Fall sein, wenn es um gesetzliche Ansprüche von Arbeitnehmern geht, aber auch, wenn gesetzliche Ansprüche im Arbeitsvertrag eventuell abweichend geregelt wurden.

So können sich Fragen zum Mindestlohn ergeben, Fragen zum Mutterschutz (z. B. Beschäftigungsverbot, Mutterschutzfrist), zu Ihrem Urlaubsanspruch (Übertragung ins neue Kalenderjahr z. B.) oder auch zu den Ansprüchen auf Elternzeit und Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) oder der Pflegezeit nach dem Pflegezeitgesetz.

Wir helfen Ihnen, herauszufinden, wem in welcher Situation welcher (gesetzliche) Anspruch zusteht – sei es im Zusammenhang mit dem Mindestlohn, mit Mutterschutz oder im Bereich Elternzeit / Elterngeld bzw. Pflegezeit. Wir unterstützen Sie, die „richtige“ – also gesetzmäßige bzw. vertragskonforme – Lösung für ein akutes „Problem“ im Arbeitsverhältnis zu finden und sachgerecht zu lösen. Und sollte Streit entstehen, unterstützen wir Sie natürlich auch vor dem Arbeitsgericht.

Aktuelle Rechtssprechung

Unsere Tätigkeitsbereiche im Architektenrecht:

  • Mangelhafte Bauwerksleistungen
  • Geltendmachung von Architektenhonorar
  • Mängel des Architektenwerks

Aktuelle Rechtssprechung

Unsere Tätigkeitsbereiche im Ausländerrecht:

  • Visumverfahren
  • Asylverfahren
  • Einbürgerungsverfahren
  • Ausweisungsverfahren

Unsere Tätigkeitsbereiche im Bankrecht:

  • Kapitalanlagerecht
  • Vertretung und gerichtliche Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen bei fehlerhafter Beratung

Unsere Tätigkeitsbereiche im Baurecht:

  • Mangelhafte Bauwerksleistungen
  • Geltendmachung von Architektenhonorar
  • Mängel des Architektenwerks
  • Recht des Bauträgers
  • Prüfung und Gestaltung von Werkverträgen

Aktuelle Rechtssprechung

Schon zu Lebzeiten ist es wichtig zu wissen, wie man seinen letzten Willen so gestaltet, dass ein Testament oder Erbvertrag wirklich das wiedergibt, was man sich vorstellt. Anwaltliche Unterstützung ist hier oft Gold wert! Professionelle Unterstützung im Erbrecht ist aber auch und gerade für Erben wichtig, die nach einem Todesfall erfahren wollen, ob und in welchem Umfang sie geerbt haben oder für Erben, die Unterstützung bei der Erbauseinandersetzung (Erbengemeinschaft) benötigen.

Deswegen beraten wir Sie in allen Fragen zum Erbrecht – fachlich versiert, mit viel praktischer Erfahrung und immer mit dem richtigen Augenmaß. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung für den Bereich Erbrecht, kümmern wir uns gerne um eine Kostendeckungszusage, damit diese Versicherung unsere Kosten etc. übernimmt.

Unsere Tätigkeitsbereiche im Erbrecht:

  • Beratung und Vertretung von Erben, Vermächtnisnehmern und Pflichtteilsberechtigten bei Erbstreitigkeiten
  • Betreuung bei Nachlassauseinandersetzungen
  • Gestaltung von letztwilligen Verfügungen (Testament, Erbvertrag) zur Vermeidung von Erbstreitigkeiten und Verminderung von Pflichtteilsansprüchen
  • Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen
  • Beratung im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge (Gestaltung von Übergabeverträgen – lebzeitige Übertragung von Vermögen, Unternehmensnachfolgeplanung)
  • Nachfolgelösungen unter Einbindung von Stiftungen
  • Betreuung in Erbfällen mit internationalem Bezug (internationales Erbrecht)
  • Testamentsvollstreckung, Nachlassverwaltung und Verwaltung von Familienvermögen

 

Weitere Informationen zum Thema Erbrecht

Hinterlässt ein Verstorbener keine letztwillige Verfügung – also z. B. kein Testament oder keinen Erbvertrag – regelt das gesetzliche Erbrecht den Nachlass des Verstorbenen. Die Regelungen dazu finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Dieses gesetzliche Erbrecht ernennt in erster Linie seine Abkömmlinge (leibliche Kinder, adoptierte Kinder), seinen Ehegatten / Lebenspartner bzw. Eltern und ggfs. Geschwister zu gesetzlichen Erben.

Wenn Sie wissen wollen, wie im Falle Ihres Todes die erbrechtliche Lage nach dem Gesetz aussehen würde oder Sie wissen wollen was passiert, wenn Ihre Eltern keine letztwillige Verfügung getroffen haben, sprechen Sie uns gerne an. Sprechen Sie uns auch gerne an, wenn Sie wissen wollen, was das Erbrecht z. B. im Falle des Todes Ihres Ehepartners oder Lebenspartners für Auswirkungen auf Sie hat. Wir erklären Ihnen ausführlich und umfassend, welche gesetzlichen Rechte und Ansprüche Sie nach einem Erbfall haben oder wie die gesetzliche Erbfolge aussehen würde, wenn Sie (plötzlich) versterben.

Die gesetzliche Erbfolge ist allerdings nicht in Stein gemeißelt. Sie dient vielmehr dazu, für Rechtsklarheit zu sorgen, wenn eine Person keine letztwillige Verfügung hinterlässt. In Deutschland gilt nämlich Testierfreiheit: Jedermann kann beispielsweise mit einem Testament oder Erbvertrag die gesetzliche Erbfolge ändern. So kann man als Erblasser seinen Nachlass genauso regeln, wie man es sich wünscht – z. B. in einem Testament (Einzeltestament, Ehegattentestament / Berliner Testament – für Ehepartner und Lebenspartner!) oder in einem Erbvertrag.

Damit Sie Ihrem Letzten Willen mit einem Testament oder Erbvertrag den Inhalt geben können, den Sie sich vorstellen, beraten wir Sie gerne über Gestaltungsmöglichkeiten im deutschen Erbrecht, z. B. auch darüber, wie eine Vorerbschaft / Nacherbschaft geregelt werden kann, ob und eine Enterbung möglich ist oder wie Sie ein Vermächtnis anordnen können. Dabei klären wir Sie natürlich auch darüber auf, wie Sie Ihren letzten Willen gestalten müssen, damit er wirksam niedergelegt ist (eigenhändiges Testament, notarielles Testament etc.) und Gerichte an ihn gebunden sind.

In letztwilligen Verfügungen kann man vieles regeln. Auch eine „Enterbung“ kann man mit einer Verfügung von Todes wegen – also mit einem Testament oder in einem Erbvertrag – durchaus anordnen. Eine vollständige Enterbung ist aber im deutschen Erbrecht nur in sehr seltenen Fällen möglich. Denn wer z. B. als Kind oder Ehepartner des Erblassers ein gesetzliches Erbrecht hat, dem steht auch im Falle einer Enterbung etwas zu: der Pflichtteil bzw. der Pflichtteilsanspruch. Die Höhe des Pflichtteilanspruches beträgt dabei immerhin die Hälfte von dem Wert, der der Person nach dem gesetzlichen Erbrecht als Erbe zustehen würde. Letztlich führt nur eine ausdrückliche Entziehung des Pflichtteils wirklich dazu, dass die betroffene Person gar nicht am Nachlass Teil hat, also „enterbt“ ist im umgangssprachlichen Sinne.

Damit Sie zu Ihrem Recht kommen, wenn es um den Pflichtteil geht, beraten wir Sie gerne zu allen Fragen rund um den Pflichtteil. Und natürlich unterstützen wir Sie, Ihren Pflichtteilsanspruch gegen Erben geltend zu machen oder unberechtigte Ansprüche abzuwehren. Lässt sich der Gang vor Gericht nicht vermeiden, vertreten wir Sie selbstverständlich auch mit Nachdruck vor Gericht.

Im Familienrecht geht es um grundlegende rechtliche Regelungen zwischen Ehegatten bzw. Lebenspartnern oder Eltern und Kindern. Eine Scheidung oder die Aufhebung der Lebenspartnerschaft und auch der Ehevertrag oder Lebenspartnerschaftsvertrag sind wichtige Themen im Familienrecht. Fragen zum Unterhalt, zur Vermögensauseinandersetzung, zum Sorgerecht, Umgang, Adoption, zur Ehewohnungszuweisung und zum Gewaltschutz gehen oft damit einher, stellen sich aber auch ohne Trauschein und Ehescheidung.

Professionelle Unterstützung vom Fachanwalt für Familienrecht ist in all diesen Fällen wichtig und sinnvoll. Deshalb beraten wir Sie in allen Fragen zum Familienrecht fachlich versiert, mit viel praktischer Erfahrung und immer mit dem richtigen Augenmaß. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung für den Bereich Familienrecht, kümmern wir uns gerne um eine Kostendeckungszusage, damit diese Versicherung unsere Kosten etc. übernimmt.

Unsere Tätigkeitsbereiche im Familienrecht:

  • Gestaltung von Eheverträgen
  • Rechtliche Beratung und Vertretung im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung
  • Durchsetzung familienrechtlicher Ansprüche, wie z. B. Unterhalt, Zugewinnausgleich, Gesamtschuldnerausgleich
  • Regelung der Hausratsverteilung, des Umgangs- und Sorgerechts
  • Beratung und Vertretung bei der Auseinandersetzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften
  • Gestaltung familiengesellschaftsrechtlicher Verträge oder von Unternehmensbeteiligungen
  • Regelung der Unternehmensnachfolge (Familienpool)
  • Beratung und Vertretung bei Fragen zur Abstammung und Adoption

Weitere Informationen zum Thema Familienrecht

Durch einen Ehevertrag kann man einige wichtige Dinge regeln. Auswirkung hat ein Ehevertrag oder Lebenspartnerschaftsvertrag nur, wenn die Ehe oder Lebenspartnerschaft endet. Deswegen kann und sollte man den Ehevertrag in erster Linie als „Notfall-Regelung“ begreifen und nicht als Ausdruck von gegenseitigem Misstrauen. Ein Ehevertrag kann vor oder während einer bestehenden Ehe vereinbart werden. Selbst nach der Trennung kann er als Scheidungsfolgenvereinbarung einen „Rosenkrieg“ frühzeitig verhindern, indem die relevanten Probleme einvernehmlich geregelt werden.

Im Ehevertrag wird z. B. Gütertrennung statt Zugewinngemeinschaft als Güterstand vereinbart. In Betracht kommt auch die Vereinbarung einer modifizierten Zugewinngemeinschaft (z. B. „Herausnahme“ einer eigenen Firma), die für Selbstständige interessant ist.

Aber auch viele andere Dinge können in einem Ehevertrag oder einem Lebenspartnerschaftsvertrag geregelt werden. Zum Beispiel kann vereinbart werden, ab wann Ehepartner mit gemeinsamen Kindern nach einer Trennung bzw. Scheidung wieder Vollzeit arbeiten gehen müssen, (Erwerbsobliegenheit) oder es können Regelungen zum nachehelichen Unterhalt oder Versorgungsausgleich getroffen werden. Außerdem kann im Ehevertrag / Lebenspartnerschaftsvertrag auch ein Erbvertrag geschlossen werden.
Planen Sie zu heiraten und denken über einen Ehevertrag nach, haben Sie geheiratet und wollen nachträglich einen Ehevertrag oder Lebenspartnerschaftsvertrag abschließen – sprechen Sie uns an! Wir beantworten Ihnen alle Fragen zu diesem Thema. Haben Sie einen Ehevertrag unterzeichnet und denken jetzt über eine Scheidung nach, klären wir Sie umfassend darüber auf, welche Folgen das für Sie bei einer Scheidung hat.

Funktioniert eine Ehe bzw. Lebenspartnerschaft nicht mehr, ist es oft nicht sinnvoll daran festzuhalten. Wen die Schuld am Scheitern einer Ehe trifft, ist für die Scheidung irrelevant. Dabei gilt aber: Auch wenn ein Fehlverhalten (wiederholtes Fremdgehen etc.) in der Ehe bzw. Partnerschaft in der Regel keine Folgen für die Scheidung hat, kann z. B. eine neue Beziehung durchaus Auswirkungen auf Unterhaltsansprüche haben.

Unabhängig vom Scheidungsgrund gibt es nach einer Trennung und vor einer Scheidung etliche rechtliche Dinge zu berücksichtigen bzw. zu regeln: Vor Ablauf des Trennungsjahres ist eine Scheidung z. B. nur in Ausnahmefällen möglich und es muss fast immer geklärt werden, wer weiterhin in der Ehewohnung wohnen darf und welcher Partner zukünftig welche Kredite „bedient“ etc.

Wir klären Sie darüber auf, welche Folgen eine Scheidung für Sie und ggfs. für Ihre Kinder haben kann oder haben wird und erklären, worauf Sie im Vorfeld einer Scheidung achten müssen. Und natürlich vertreten wir Sie im Scheidungsverfahren außergerichtlich und vor Gericht – egal ob streitige oder einvernehmliche Scheidung.

Fragen zum Unterhalt und Unterhaltsansprüchen treten vor allem oft im Zusammenhang mit einer Scheidung auf, besonders wenn gemeinsame Kinder aus der Ehe hervorgegangen sind. Trennungsunterhalt und der nacheheliche Unterhalt sichern Ex-Partner in einem gewissen finanziellen und zeitlichen Umfang ab, der Kindesunterhalt sichert die Existenzgrundlage gemeinsamer Kinder und richtet sich nach der aktuell gültigen Düsseldorfer Tabelle. Aber auch Partner ohne Trauschein haben unter bestimmten Voraussetzungen einen gesetzlichen Anspruch auf Unterhalt, ebenso wie nichteheliche Kinder, die gegenüber ehelichen Kindern nicht benachteiligt sind.

Ein Thema, das im Unterhaltsrecht außerdem immer mehr Bedeutung bekommt, ist der Elternunterhalt. Denn unter bestimmten Voraussetzungen sind Kinder tatsächlich verpflichtet finanziell für die eigenen Eltern aufzukommen.

Deswegen beantworten wir Ihnen gerne alle Fragen zum Thema Unterhalt und Unterhaltsrecht – ob Trennungsunterhalt, nachehelicher Unterhalt, Partnerunterhalt, Kindesunterhalt oder Elternunterhalt. So erfahren Sie zuverlässig, in welchem Umfang Ihnen ggfs. Unterhaltsleistungen zustehen bzw. in welchem Umfang Sie Unterhalt leisten müssen. Und selbstverständlich klagen wir bei Bedarf Ihren Unterhaltsanspruch mit Nachdruck ein oder wehren unberechtigte Unterhaltsforderungen ab.

Unsere Tätigkeitsbereiche im Führerscheinrecht:

  • Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) "Idiotentest"
  • Vertretung in Führerscheinverfahren
  • Neubeantragung von Führerscheinen
  • Punktekonto in Flensburg
  • Führerscheinsperren
  • Fahrverbot

Unsere Tätigkeitsbereiche im Handels- und Gesellschaftsrecht:

  • Gestaltung von Verträgen jeglicher Art
  • Beratung und Vertretung von Unternehmen in allen handels- und gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten von der Unternehmensgründung bis hin zur Nachfolgeplanung
  • Gestaltung von Gesellschaftsverträgen
  • Vorbereitung und Durchführung von Gesellschafterversammlungen
  • Vertretung bei gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen
  • Gestaltung und Beratung von Geschäftsführerverträgen u. a.